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Wenn das Essen krank macht
Nahrungsmittelunverträglichkeit - Ursachen und Symptome
Gluten, Milchzucker und die Auswirkungen
Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt es in unterschiedlichen Formen, die Symptome sind jedoch in der Regel ähnlich: Blähungen, Völlegefühl, Durchfälle. Ein Roggenbrötchen zum Frühstück, dazu ein Glas Milch und eine Schüssel Obstsalat - was sich eigentlich wie ein gesunder kulinarischer Start in den Tag anhört, kann schnell das Gegenteil bewirken. Denn Menschen, die an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden, können Nahrungsbestandteile wie Gluten im Brötchen, Milch- und Fruchtzucker nicht richtig verarbeiten. Das Resultat: Bauchschmerzen und Übelkeit - bei einer Histaminintoleranz auch Hautrötungen und Juckreiz. Eine Fructoseunverträglichkeit kann langfristig sogar die Entstehung einer Leberzirrhose fördern. Ursache des Problems ist eine Störung bei Enzymen, deren Aufgabe es ist, gewisse Bestandteile der Nahrung zu spalten oder aufzunehmen. Bei den meisten Betroffenen ist die Nahrungsmittelunverträglichkeit genetisch bedingt.
Vorbeugung und Therapie bei Nahrungsmittelunverträglichkeit
Die schlechte Nachricht gleich vorweg: Da Nahrungsmittelunverträglichkeit häufig von Geburt an besteht, ist eine Vorbeugung nicht möglich. Die Therapie hingegen ist denkbar simpel: einach auf fruktose-, lactose- und glutenhaltige Lebensmittel verzichten. Entsprechend gekennzeichnete Produkte finden sich mittlerweile in jedem gut sortierten Handel. So gibt es beispielsweise bei einer glutenfreien Ernährung Ersatzprodukte aus Mais.
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