Ärger mit Mücke, Wespe und Co.

Insektenstiche - Lästiges Übel im Sommer

Juckreiz, Schmerzen, Schwellungen - Insektenstiche sind unangenehm

Insektenstiche  Insektenstiche von Mücke, Wespe und Co. hinterlassen auf der Haut unangenehme Spuren.Bei manchen Menschen lösen sie sogar allergische Reaktionen aus, die in seltenen Fällen auch zum Tod führen können - einem Bericht von Stiftung Warentest zu Folge sterben daran rund 20 Personen jährlich in Deutschland. Effektiven Schutz vor Insektenstichen bietet lange, nicht zu dünne Kleidung, denn Mücken können auch durch luftige Blusen, Hemden oder Hosen zu ihrer Mahlzeit gelangen. Für die eigenen vier Wände empfehlen sich Fliegengitter an den Fenstern sowie der Balkon- und Terrassentür; ein Moskitonetz über dem Bett garantiert ebenfalls ungestörten Schlaf bei offenem Fenster. 

Was tun, wenn die Mücke erfolgreich war?

Der nächtliche Angriff kündigt sich durch ein alarmierendes Surren an - wenn es verstummt, ist es zu spät, die Mücke hat zugeschlagen. Im Übrigen sind es nur die weiblichen Mücken, die zustechen, das sie das Blut für die Eiablage benötigen. Nach einem Insektenstich empfiehlt es sich, die betroffene Stelle zu kühlen, mit einer entsprechenden Salbe oder Gel zu behandeln und wenn es sich um einen Bienen- oder Wespenstich handelt, gegebenenfalls den Stachel zu entfernen. Sollte nach einem Insektenstich plötzlich Atemnot auftreten oder der Kreislauf schlapp machen, ist unbedingt angeraten, einen Arzt zu konsultieren, da es sich um eine allergische Reaktion auf den Insektenstich beispielsweise durch das Bienengift handelt. 

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