Fester Teil der Hausapotheke

Globuli - kleine Pille mit großer Wirkung

Globuli ist vielfältig einsetzbar

GlobuliGlobuli, die kleinen weißen Kügelchen, sind bei vielen Menschen mittlerweile ein fester Bestandteil der Hausapotheke. Wer auf Homöopathie als Alternative zur Schulmedizin schwört, kommt um Globuli nicht herum. Globuli enthält rein natürliche Wirkstoffe wie Tollkirsche, Eisenhut oder Arnika und hat eine lange Haltbarkeitsdauer.  Das Einsatzspektrum von Globuli ist äußerst vielfältig. Es hilft nicht nur bei Prellungen und blauen Flecken, sondern auch bei Mumps, Windpocken, Masern oder Keuchhusten. Es können aber auch Prüfungsängste (Gelsemium Globuli), Angst vor Dunkelheit (Calcium Carbonicum Globuli) oder unterschiedliche Formen der Nervosität (Phosphorus Globuli, Ignatia Globuli) damit behandelt werden. Einen Besuch beim Arzt - je nach intensität der Krankheit - ersetzt Globuli jedoch nicht.
 

Dosierung und Einnahme von Globuli

Globuli sind für Babys (wird gerne beim Zahnen eingesetzt), Kleinkinder, Kinder und Erwachsene erhältlich. Da der Hauptaugenmerk jedoch auf der Dosierung liegt, können Erwachsenen-Globuli auch von Kindern eingenommen werden. Die Deutsche Homöopathie Union Karlsruhe empfiehlt bei Globuli mit niedrigen Potenzen und Selbstmedikation für Erwachsene stündlich fünf Globuli (höchstens sechs mal am Tag) bei akuten Beschwerden. Säuglingen hingegen wird nur ein Drittel dieser Menge verabreicht; Kleinkinder bis sechs Jahren die Hälfte und Kindern bis zwölf Jahren zwei Drittel. Bei der Einnahme ist es wichtig, das Globuli langsam im Mund zergehen zu lassen, da der Wirkstoff am effektivsten über die Mundschleimhaut aufgenommen wird. Angenehmer Nebeneffekt: Globuli enthält Rohrzucker und schmeckt süß. 

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