Wer Tunesien-Reisetipps sucht, wird bei uns fündig

Die Östrogenproduktion mit Hormon Yoga anregen

Hormon Yoga belebt Körper und Geist

Hormon Yoga ist normales Yoga kombiniert mit spezieller Atmung und Energietechnik.

Hormon Yoga

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es richtet sich an Frauen in den Wechseljahren und regt die Hormonproduktion an. Hormon Yoga lindert Frauenbeschwerden und hilft auch bei anderen Problemen.

Wirkungsweise

Hormon Yoga ist einfach zu erlernen und bessert durch den Anstieg des Hormonspiegels die Symptome in der Menopause. Durch Hormon Yoga können sogar Hitzewallungen, Depression, Libidoverlust und vaginale Trockenheit bekämpft werden. Außerdem gilt es als wirksames Mittel zur Vorbeugung gegen Osteoporose, Herzerkrankungen und Cholesterin. Erfunden wurde es von der brasilianischen Psychologin Dinah Rodriguez. Mit ihren 82 Jahren erscheint sie selbst als gutes Beispiel für die Wirkungsweise von Hormon Yoga.

Atmung

Zunächst ist es wichtig, die richtige Atmung zu beherrschen. Bhastrika bedeutet kräftiges Einatmen. Beim Ausatmen werden Bauch und Nabel eingezogen und der Brustkorb nicht bewegt. Das soll die Lebensenergie steigern. Ebenso das Mulabandha, bei dem man die Muskeln von After und Damm zusammenzieht. Das Ujjayi hemmt den Luftstrom, in dem man beim Ein-und Ausatmen die Kehle verengt.

Voraussetzungen

Hormon Yoga eignet sich für Frauen ab 35 Jahren, sowie für Leistungssportlerinnen mit verfrühter Menopause. Aber auch stressgeplagte Frauen, die sich keiner Hormontherapie unterziehen oder ein hormonhaltiges Medikament absetzen wollen, finden Abhilfe. Nicht ausgeübt werden darf Hormon Yoga in der Schwangerschaft, bei Brustkrebs, Erkrankungen der Gebärmutterschleimhaut, starker Osteoporose sowie bei akuten Herzkrankheiten. Alternativ zur konventionellen Hormontherapie können Frauen versuchen, die Östrogenproduktion mit Hormon Yoga anzuregen.

Lesen Sie mehr zum Thema Hatha Yoga - Auf die Ruhe kommt es an